L-Carnosin Studien

L-Carnosin Studien

Die Wirkung auf den Organismus beweisen zahlreiche L-Carnosin Studien. Aufgrund des Schutzeffektes auf das Gehirn wird L-Carnosin auch als sogenanntes Neuropeptid bezeichnet. Ein Beispiel für die antioxidantische Wirkung, die L-Carnosin zugeschrieben wird, ist Fleisch – je mehr L-Carnosin in dem Produkt vorhanden ist, desto länger ist es haltbar, bevor es verdirbt.

Die Konzentration des natürlich vorkommenden Stoffes L-Carnosin nimmt im Zuge der Alterung ab. Mit steigendem Alter ist man laut einiger Forscherinnen und Forscher u. a. deshalb anfälliger für Krankheiten. Bei Forschungen hat sich ergeben, dass Zellen in einem mit L-Carnosin getränkten Nährmedium eine Lebensdauer von bis zu 413 Tagen aufweisen, während jene menschlichen Zellen in dem Nährmedium ohne Zusatz von L-Carnosin nur bis 130 Tage alt wurden. Durch Forschungen hat sich ein Schwund von etwa 63 % natürlich vorkommenden L-Carnosins im Alter zwischen zehn und 70 Jahren ergeben.
 
 
 
 
 
 

Wie wirkt L-Carnosin?

L-Carnosin Studien schreiben dem Schutz vor Schädigung der Zellen durch freie Radikale der antioxidantischen Wirkung von Carnosin zu. In Verbindung mit anderen Antioxidanten, wie z. B. Vitamin E, wird diese Wirkweise optimiert.
L-Carnosin kann die Lebensdauer von Zellen erhöhen. Indem er aus einem anormalen wieder ein normales Verhältnis zwischen Zucker und Proteinen herstellt. Und so „Überzuckerung“ innerhalb der Zellen vorbeugt. In anormalem Verhältnis zerstören Zuckermoleküle wertvolle Proteine und die DNA, was u. a. zu Diabetes, Hautalterung oder auch Alzheimer führen kann. L-Carnosin Studien, wie die Studie Aldini von 2002, belegen dies.
Durch die Chelatisierung werden von L-Carnosin giftige Metalle gebunden. Auch wird das Immunsystem gestärkt und Zellen werden stabilisiert, was eine Änderung des Hautbildes, der Vitalität und der Energie zur Folge hat.
Nach Beginn der Nahrungsergänzung sind erste Erfolge der Wirkung von Carnosin binnen zwei Monaten sichtbar. Dies haben Produkttests in Skandinavien bestätigt.
Weiterhin besitzt L-Carnosin zellverjüngende Fähigkeiten. Die Phase, in der sich sich teilende Zellen in ihrer letzten Lebensphase befinden, nennt man Seneszenz. Nähern sich die Zellen der Seneszenz kann Carnosin die Zellen verjüngen und so die Zellalterung hinauszögern, was letztendlich zu einer höheren Lebensdauer der Zelle führt.
 

 

L-Carnosin Wirkung auf Haut

Die L-Carnosin Wirkung ist sowohl an der „normalen“ als auch an Netz- oder Magenschleimhaut beträchtlich. In Kombination mit Eisen stattet Carnosin die Magenschleimhaut mir einem Schutz gegen Reizstoffe aus, wodurch die Anfälligkeit für die Bildung von Geschwüren herabgesetzt wird. Diese L-Carnosin Wirkung wird L-Carnosin Studien, wie zum Beispiel der Studie Odashima aus dem Jahr 2002, belegt.
Carnosin verjüngt Hautzellen, wenn diese sich der Seneszenz nähern und geben der Haut so ein gesundes Erscheinungsbild.
 
 

L-Carnosin – anti-aging Wirkung

Die Hautalterung, also die Faltenentstehung, lässt sich auf jene in der Seneszenz befindlichen Zellen zurückführen, die sich im steigenden Alter zunehmend in der Haut abzulagern scheinen. Auch die im steigenden Alter zunehmende Proteinschädigung ist eine Ursache dafür. Deshalb eignet sich Carnosin sehr gut als Nahrungsergänzungsmittel als anti-aging Produkt. Die lebensverlängernde Wirkung von Carnosin auf die Zellen konnte in mehreren L-Carnosin Studien nachgewiesenwerden, wie in der Studie Burcham von 2002.

 

 

L-Carnosin bei Epilepsie

Epilepsie stellt eine neurologische Degeneration dar, welche u. a. durch sogenannten Oxidationstress hervorgerufen wird. Proteine werden denaturiert und Gehirnzellen zerstört. Carnosin bietet sich hier als Regulator an, indem Carnosin effektiv gegen den vorherrschenden Oxidationsstress ankämpft und zusätzlich krampflösend wirkt. Dies bewiesen L-Carnosin Studien wie die Studie Petroff aus dem Jahr 2002.

 

L-Carnosin bei Schlaganfall

Innerhalb von Tierversuchen wurde festgestellt, dass die Zufuhr von L-Carnosin vor Ischämie schützen kann. Ischämie bezeichnet den Sauerstoffmangel im Gehirn und ereignet sich unmittelbar vor und nach einem Schlaganfall.
In L-Carnosin Studien sank die Sterblichkeitsrate der Tiere bei Zufuhr von L-Carnosin von 67 % auf 30 % (Studie Stvolinsky von 2002) und von 55 % auf 17 % (Studie Gallant, Großbritannien, 2000). Somit kann die Nahrungsergänzung mit Carnosin eine sekundäre Vorbeugung eines Schlaganfalls erzielen.
 

L-Carnosin im Sport

L-Carnosin stellt ein ideales Nahrungsergänzungsmittel für Sportlerinnen und Sportler dar, indem es einen sehr wichtigen Beitrag zur Pufferfähigkeit der Skelettmuskulatur beiträgt. Man schreibt L-Carnosin bis zu 30 % Verantwortung bezüglich dieser Pufferfähigkeit zu. Es sorgt für den Erhalt des Säure-Gleichgewichtigs bei starker physikalischer Anstrengung und reguliert hierbei die höhere Ansammlung von Milchsäure in der Skelettmuskulatur. Leistungsfähigkeit und Regenerationszeit der Muskulatur werden durch die ursprüngliche Wiederherstellung der L-Carnosin Konzentration erhöht. Weiterhin unterstützt L-Carnosin die Kalziumpumpe innerhalb der Muskelzellen und sorgt dafür, dass die Kalziumkanäle geöffnet bleiben.
Insgesamt wirkt es sich schützend auf die Skelettmuskulatur aus, erhöht Leistungsfähigkeit und Kraft.
Diese L-Carnosin Wirkung wurde in einem Test innerhalb einer japanischen Versuchsreihe bestätigt. Es wurden elf gesunde Männer getestet.
 

L-Carnosin bei Parkinson

Die Ursache von Parkinson lässt sich auf die Tätigkeit bestimmter freier Radikale und ihren Verbindungen zurückführen, die bestimmte Zellen im Gehirn durch ihre toxische Eigenschaft schädigen und so auch vorzeitig abtöten können. L-Carnosin Studien, wie die Studie Kang aus dem Jahr 2002, haben bestätigt, dass L-Carnosin das Aufkommen dieser Radikale vermindern kann. Somit kann es auch bei Parkinson als sekundäre Vorbeugemaßnahme oder Linderung der Beschwerden unterstützend wirken.
Durch seine Wirkung als Antioxidans kann es auch bei der Bekämpfung der Substanz Alpha-Synuclein unterstützend wirken. Diese Substanz verursacht Oxidationsstress und trägt so zur Beschleunigung des Krankheitsverlaufs bei. Auch hier belegen L-Carnosin Studien die Wirksamkeit des Stoffes, z. B. die Studie Kim von 2002.
 
 

L-Carnosin bei Autismus

Das Dipeptid wird im vorderen Bereich des Gehirns aktiv und verbindet sich mit Hilfe von Überträgern mit tieferen Bereichen des Gehirns. Es hat eine schützende Wirkung auf die Zellen im Gehirn.
Der Neurologe Dr. Micheal Chez aus Chicago verabreichte seit dem Jahr 2001 beinahe 1000 Kindern, die an Autismus litten und leiden, L-Carnosin. Seinen Berichten zufolge hat sich der Zustand von 80 % bis 90 % der behandelten Kinder binnen acht Wochen verbessert. Hierzu zählten nach Chez Augenkontakt, soziales Bewusstsein und Reaktionszeit der Jungen und Mädchen.
 
 

Weitere L-Carnosin Studien

Weitere L-Carnosin Studien brachten noch deutlich mehr positive Erkenntnisse über die Wirkung von L-Carnosin auf den Organismus. Hierzu zählen:

 

  • Abbau von Schwermetallen: Miller und O’Dowd, 2000
  • Stärken der Kontraktionsfähigkeit des Herzmuskels: Bharadwaj, 2002
  • Erhöhung der Kalziumkonzentration innerhalb der Herzmuskelzellen: Zaloga GP., 1997 
  • Wirkung gegen Oxidationsstress: Boldyrev et.al, 1999
  • Hilfe bei Augenproblemen wie Grauer Star oder altersbedingter Sehschwäche: Wang, 2000
  • Hilfe bei Schizophrenie: Petroff, 2000; 2001
  • Beschleunigung der Kollagen-Synthese: Vizoli MR, 1983
  • 20% längere Lebenszeit für Mäuse in Tierversuchen: Boldyrev AA, 1999
  • Potenzsteigernde Wirkung: Alaghband-Zadeh, 2001
  • Gute Verträglichkeit auch in hohen Dosierungen: Quinn PJ, 1992

 

 

Fazit

In vielen L-Carnosin Studien konnten die positiven Eigenschaften und Fähigkeiten von L-Carnosin erwiesen werden. Durch die vielseitige Auswirkung auf den menschlichen und tierischen Organismus zeigt sich L-Carnosin als sehr vielfältiges Mittel, verschiedenen Krankheiten, „Altersleiden“ oder auch der optischen Alterung, entgegenzuwirken oder aber die Auswirkungen dieser zu lindern. Als Nahrungsergänzungsmittel, das, wie in L-Carnosin Studien nachgewiesen wurde, auch in hohen Dosen sehr gut verträglich ist, eignet es sich sehr gut zur Nahrungsergänzung ab dem 40. Lebensjahr oder aber auch für Sportler.

 

 

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